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Die Glukagonsekretion wird stärker durch intravenöse als durch orale Glukose supprimiert

K Vollmer, M Nauck, J Holst, W Schmidt, J Meier · Diabetologie und Stoffwechsel · 2007 · Heft 08

Dokument
971904
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
K Vollmer, M Nauck, J Holst, W Schmidt, J Meier
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-16 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Einleitung: Der Inkretineffekt beschreibt die Verstärkung der postprandialen Insulinsekretion durch gastrointestinale Hormone. Unklar ist, ob auch die Glukagonsekretion durch einen Inkretineffekt beeinflusst wird. Ferner findet sich bei vielen Patienten mit Typ 2 Diabetes eine gestörte Suppression der Glukagonfreisetzung. Es ist unbekannt, ob diese Störung bereits vor der Diabetes-Manifestation vorliegt. Daher wurde (1) die Glukagonsekretion nach oraler sowie während intravenöser Glukosegabe verglichen und (2) untersucht, ob die Glukagonsekretion sich bei erstgradigen Verwandten von Patienten mit Typ 2 Diabetes…

Schlagworte

Glukagonsekretion Diabetes Suppression Glukosegabe Glukose Oraler Erstgradigen Verwandten Kontrollpersonen Inkretineffekt Während Untersucht Diabetologie und Stoffwechsel