CareLit Fachartikel

Erektile Dysfunktion und Diabetes. Hat der Patient „noch“ Gesprächsbedarf? Daten aus dem Programm „Globalbetrachtung Diabetes -GloDi™“

M Jecht, RA Bierwirth, M Brosz, K Gehrmann, W Gerressen, JC Geller, M Reuter · Diabetologie und Stoffwechsel · 2007 · Heft 08

Dokument
971905
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
M Jecht, RA Bierwirth, M Brosz, K Gehrmann, W Gerressen, JC Geller, M Reuter
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-16 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: In Deutschland leiden rund sechs Millionen Menschen an Diabetes mellitus (DM) mit steigender Tendenz. Bei Männern ist die Erektile Dysfunktion (ED) eine der häufigsten Folgeschäden des Diabetes. So haben diese Patienten nicht nur häufiger Erektionsstörungen im Vergleich zu Nichtdiabetikern, auch erste Anzeichen zeigen sich bei ihnen tendenziell in jüngerem Lebensalter. Die Wahrscheinlichkeit einer ED steigt bei DM mit der Krankheitsdauer, dem Alter und dem Ausmaß der Folgeschäden. Nach wie vor ist es sehr wahrscheinlich, dass Männer mit ED große Hemmschwellen haben, mit ihrem Arzt darüber zu sprec…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Deutschland Betrug Diabetologie und Stoffwechsel