CareLit Fachartikel

Hyperinsulinämische und hyperinsulinämisch-hyperlipidämische Bedingungen supprimieren Gesamt-Ghrelin, aber nicht orexigen aktives Acyl-Ghrelin bei gesunden normalgewichtigen Perso…

MO Weickert, C von Löffelholz, AM Arafat, C Schöfl, B Otto, M Möhlig, AFH Pfeiffer · Diabetologie und Stoffwechsel · 2007 · Heft 08

Dokument
971909
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
MO Weickert, C von Löffelholz, AM Arafat, C Schöfl, B Otto, M Möhlig, AFH Pfeiffer
Ausgabe
Heft 08 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-08-16 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Hintergrund: Ghrelin ist ein gastrointestinales Peptidhormon mit ausgeprägter orexigener Wirkung. Zirkulierendes Gesamt-Ghrelin (GG) steigt im Nüchternzustand und wird sowohl postprandial als auch bei chronischer Hyperinsulinämie (Insulinresistenz) herunterreguliert. Nur die acylierte Form (AG) überschreitet beim Menschen die Blut-Hirn-Schranke und stimuliert v.a. hypothalamische orexigene Neuronen, während anorexigene Faktoren inhibiert werden. Im Blut zirkuliert jedoch überwiegend nicht-acyliertes Ghrelin (NAG), welches nicht orexigen wirkt und zumindest im Tierversuch sogar gegenteilige Wirkungen aufweist. Wä…

Schlagworte

Blut ANOVA Blut-Hirn-Schranke Beobachtung Diabetologie und Stoffwechsel