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Schwere conjugierte Hyperbilirubinämie bei einem Neugeborenen mit Rhesus-Isoimmunisierung

C Weisser, J Rücker · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
971987
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Weisser, J Rücker
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Die direkte (conjugierte) Hyperbilirubinämie beim Neonaten ist definiert als ein direktes Bilirubin größer als 34mmol/l (2mg/dl) oder über 15% des Gesamtbilirubins. Als ungewöhnliches Symptom tritt sie bei Rhesus- und AB0-Isoimmunisierung auf mit einer in der Regel aber milden und vorübergehenden Cholestase. Kasuistik: Wir berichten über ein weibliches Termingeborenes, welches mit einem Hämatokrit von 16% (Hb 5,2g/dl) und einer ausgeprägten Hepato-Splenomegalie spontan geboren wurde. Die Blutgruppe der Mutter war B rh negativ, der Antikörpersuchtest (Anti-D) positiv. Die kindliche Blutgruppe war B Rh…

Schlagworte

Bilirubin Coombs Test Coombs-Test Cholestase Betrug Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie