CareLit Fachartikel

Aplasia cutis occipitalis congenita mit knöchernem Defekt und Enzephalozele bei einem Drilling der 26. Schwangerschaftswoche

K Böckenholt, T Pabst, C Mütze, O Mennicken, P Pakos, M Kellner, M Weiß, M Hoppenz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06

Dokument
971988
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
K Böckenholt, T Pabst, C Mütze, O Mennicken, P Pakos, M Kellner, M Weiß, M Hoppenz
Ausgabe
Heft 06 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-06-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Aplasia cutis congenita (ACC) ist eine seltene Erkrankung der Hautentwicklung mit häufiger Lokalisation am Kopf. Die Inzidenz liegt bei 0,5–1/10.000 Neugeborenen. Neben einem isolierten Auftreten ist auch die Assoziation mit kongenitalen Fehlbildungen beschrieben. Es existieren verschiedene Theorien über die Ätiologie. Bei komplizierten Verläufen können schwere Blutungen oder Infektionen auftreten. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Fallbericht: Wir berichten über einen männlichen Drilling nicht konsanguiner Eltern. Geburt in der 26. SSW durch primäre Sectio wegen pathologischen Doppler…

Schlagworte

Assoziation Aplasia cutis congenita Anus Geburt Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie