Aplasia cutis occipitalis congenita mit knöchernem Defekt und Enzephalozele bei einem Drilling der 26. Schwangerschaftswoche
K Böckenholt, T Pabst, C Mütze, O Mennicken, P Pakos, M Kellner, M Weiß, M Hoppenz · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Die Aplasia cutis congenita (ACC) ist eine seltene Erkrankung der Hautentwicklung mit häufiger Lokalisation am Kopf. Die Inzidenz liegt bei 0,5–1/10.000 Neugeborenen. Neben einem isolierten Auftreten ist auch die Assoziation mit kongenitalen Fehlbildungen beschrieben. Es existieren verschiedene Theorien über die Ätiologie. Bei komplizierten Verläufen können schwere Blutungen oder Infektionen auftreten. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. Fallbericht: Wir berichten über einen männlichen Drilling nicht konsanguiner Eltern. Geburt in der 26. SSW durch primäre Sectio wegen pathologischen Doppler…