Klinische Bedeutung der MRT in Ergänzung zur Sonographie bei fetalen Hirnfehlbildungen
K Strunz, B Schmitz, H Bode, R Terinde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Fragestellung: Inwieweit wird die sonographisch gestellte Diagnose einer fetalen Hirnfehlbildung durch eine MRT bestätigt bzw. korrigiert und welche Auswirkungen ergeben sich damit auf die Beratung der Eltern und deren Entscheidung über den weiteren Schwangerschaftsverlauf? 2. Methodik: Bei sonographisch gestelltem Verdacht auf eine fetale Hirnfehlbildung erhielten zehn schwangere Patientinnen eine weiterführende Diagnostik mittels fetaler Magnetresonanztomographie (MRT). Die sonographisch und kernspintomographisch gestellten Diagnosen werden verglichen und anhand postpartaler Befunde, soweit vorhanden, evalu…