Postoperative Analgesie nach TRAM-Lappen Rekonstruktion – kontinuierliche Wundinstillation von Ropivacain 0,2%
M Warm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: TRAM-Rekonstruktionen (transversus rectus abdominis musculocutaneus) stellen aufgrund der Komplexität des Eingriffs eine Herausforderung für die postoperative Schmerztherapie dar. Selbst thorakale Epiduralanästhesien können wegen dem ausgedehnten Wundareal zu einer unzureichenden Analgesie führen [1]. Ziel dieser Untersuchung war der Einfluss einer kontinuierlichen Wundinstillation von Ropivacain 0,2% auf die postoperative Analgesie, den Quality of Recovery Score (QoR) und den Patientenkomfort. Methodik. Nach Genehmigung durch die Ethikkommission der Universität zu Köln wurden 16 Mamma-Ca.-Pat. in…