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Hereditäres Angioödem im Kindes- und Jugendalter: Was wurde erreicht – was fehlt?

Maria Fasshauer, Nina Dominas · Kinder- und Jugendmedizin · 2026 · Heft 02 · S. 146-154

Dokument
972209
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
Maria Fasshauer, Nina Dominas
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 26
Seiten
146-154
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

ZusammenfassungDas hereditäre Angioödem (HAE) ist eine seltene Erkrankung, bei der es unvermittelt und wiederholt an verschiedenen Lokalisationen zu Schwellungen kommt. Im Bereich der oberen Atemwege sind diese potenziell lebensbedrohlich. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen treten die Symptome zum ersten Mal im Kindes- und Jugendalter auf. Aufgrund der unspezifischen Symptomatik, wie etwa Bauchschmerzen, nach Prodromalsymptomen wie Müdigkeit oder Reizbarkei, kommt es häufig zu unnötigen Untersuchungen und Fehldiagnosen. Awareness und eine gezielte Diagnostik sind jedoch wichtig, damit die Kinder zügig an ei…

Schlagworte

Akuttherapie Langzeitprophylaxe Selbstapplikation psychosoziale Auswirkungen zeitnahe Diagnosestellung on-demand therapy long-term prophylaxis self-administration psychosocial impact early diagnosis Kinder- und Jugendmedizin