CareLit Fachartikel
Außerordentliche Kündigung wegen Medikamentendiebstahls
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 3 · S. 120 bis 123
Dokument
97223
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorgestellt wird ein Urteil des LAG Rheinland-Pfalz vom 5. Januar 2006. Das Gericht hatte vor allem die Frage zu entscheiden, ob im Rahmen einer vorzunehmenden Interessenabwägung das berechtigte Interesse des Arbeitgebers, die ihm anvertrauten Heimbewohner vor der Mitarbeiterin zu schützen, die den pfegebedürftigen Menschen die zugewiesenen Medikamente vorenthalten hatte, höher zu bewerten ist, als die 10-jährige Dauer der Betriebszugehörigkeit der 56 Jahre alten Arbeitnehmerin.
Schlagworte
KUENDIGUNG
HEIMBEWOHNER
ENTSCHEIDUNG
URTEIL
SCHLESWIG-HOLSTEIN
SICHERHEIT
DIEBSTAHL
ARBEITSVERHÄLTNIS
MENSCHEN
LEBEN
DEPRESSION
TABLETTEN
VERHALTEN
SCHREIBEN
RECHTSPRECHUNG
ARBEITSLEISTUNG