CareLit Fachartikel

Außerordentliche Kündigung wegen Medikamentendiebstahls

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 3 · S. 120 bis 123

Dokument
97223
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
120 bis 123
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird ein Urteil des LAG Rheinland-Pfalz vom 5. Januar 2006. Das Gericht hatte vor allem die Frage zu entscheiden, ob im Rahmen einer vorzunehmenden Interessenabwägung das berechtigte Interesse des Arbeitgebers, die ihm anvertrauten Heimbewohner vor der Mitarbeiterin zu schützen, die den pfegebedürftigen Menschen die zugewiesenen Medikamente vorenthalten hatte, höher zu bewerten ist, als die 10-jährige Dauer der Betriebszugehörigkeit der 56 Jahre alten Arbeitnehmerin.

Schlagworte

KUENDIGUNG HEIMBEWOHNER ENTSCHEIDUNG URTEIL SCHLESWIG-HOLSTEIN SICHERHEIT DIEBSTAHL ARBEITSVERHÄLTNIS MENSCHEN LEBEN DEPRESSION TABLETTEN VERHALTEN SCHREIBEN RECHTSPRECHUNG ARBEITSLEISTUNG