CareLit Fachartikel
Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs der künstlichen Ernährung und Flüssigkeitszufuhr
Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 3 · S. 131 bis 135
Dokument
97225
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Vorgestellt wird ein Beschluss des LG Waldshut-Tiengen vom 20 Februar 2006. In den Leitsätzen des Bearbeiters heißt es, die Entscheidung des Betreuers, die Einwilligung in die Fortführung der künstlichen Ernährung und Flüssigkeitszufuhr bei der Betroffenen zu verweigern und damit den Abbruch dieser Maßnahmen zu veranlassen, bedürfe der Genehmigung des Vormundschaftsgerichts.
Schlagworte
ERNAEHRUNG
ENTSCHEIDUNG
EINWILLIGUNG
BUNDESGERICHTSHOF
INFUSIONSTHERAPIE
PATIENTENVERFUEGUNG
ERNÄHRUNG
ORIENTIERUNG
PATIENTEN
TOD
ZEIT
LEBEN
FAMILIE
PROGNOSE
FREUNDE
ALLGEMEINMEDIZIN