CareLit Fachartikel

Zur vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung des Abbruchs der künstlichen Ernährung

Roßbruch, R. · PflegeRecht, Neuwied · 2007 · Heft 3 · S. 136 bis 138

Dokument
97226
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2007
Jahrgang 11
Seiten
136 bis 138
Erschienen: 2007-03-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Vorgestellt wird der Beschluss des LG Berlin vom 3. März 2006. Im Leitsatz des Bearbeiters heißt es, eine Betreuerin könne dann in eigener Entscheidung über den Abbruch der künstlichen Ernährung entscheiden, wenn der behandelnde Arzt entsprechend dem Willen der Betroffenen den Abbruch lebenserhaltender Maßnahmen befürwortet habe. In diesen Fällen sei die Einholung einer vormundschaftlichen Genehmigung nicht erforderlich.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG BUNDESGERICHTSHOF ERNAEHRUNG GUTACHTEN EINSTELLUNG URTEIL ERNÄHRUNG DEMENZ WAHRNEHMUNG KOMMUNIKATION NEUROLOGIE PSYCHOTHERAPIE SCHREIBEN LEBEN SICHERHEIT ZEIT