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Schon wenig O2-Zufuhr per Maske kann Hypoxämie in extremer Höhe ausgleichen

Maddalena Angela Di Lellis · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR · 2026 · Heft 02 · S. 48-49

Dokument
972294
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR
Autor:innen
Maddalena Angela Di Lellis
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 33
Seiten
48-49
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
1864-4538

Zusammenfassung

Etwa 80 % der Höhenbergsteiger verwenden oberhalb von 8000 Hm zusätzlichen Sauerstoff. Zum Anteil des eingeatmeten Sauerstoffs (FiO2) in der Maske und dem damit verbundenen Effekt der Höhenabsenkung gibt es wenig Informationen; unklar ist, welche Mindestdosis an O2 in der Maske bereitgestellt werden muss. Wakeham et al. quantifizierten die Auswirkungen der zusätzlichen O2-Raten auf die O2-Sättigung und Maskenhöhe in extremen simulierten Höhen.

Schlagworte

Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR