CareLit Fachartikel

Nonavalente HPV-Vakzine schützt nach Zervixexzision vor weiteren Dysplasien

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2026 · Heft 04 · S. 314

Dokument
972347
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 04 / 2026
Jahrgang 86
Seiten
314
Erschienen: 2026-04-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Nicht alle Frauen, die an den zulassungsrelevanten Studien für die nonavalente und die quadrivalente HPV-(humanes Papillomvirus-)Vakzine teilnahmen, waren bei Studieneinschluss HPV-negativ. Einige benötigten im Studienverlauf aufgrund einer hochgradigen intraepithelialen Plattenepithelläsion (Squamous Intraepithelial Lesion, SIL) eine Zervixexzision. Wie gut schützte die nonavalente Vakzine vor weiteren HPV6/11/16/18/31/33/45/52/58-assoziierten SIL?

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde