CareLit Fachartikel
Die hysteroskopische Resektion von intramuralen Myomen anstatt Uterusextirpation
M Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2007 · Heft 06
Dokument
972964
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hysterektomie war bisher unumgänglich bei submukösen Myomen mit über 4cm Durchmesser und breiter Basis sowie bei intramuralen Myomen die Hypermenorrhoe bewirken mit Blutungsanämie. Nachteile der Hysterektomie: Verletzungsmöglichkeit von Blase, Harnleiter oder Darm intraoperativ; postoperativ: Douglas – und Vaginalstumpfabzesse, Erholungszeiten von 4–6 Wochen mit AU sind die Regel. Dagegen die Risiken bei hysteroskopischen Operationen mit der Schlinge: Perforation der Uteruswand und Verletzung dahinterliegender Organe. Häufigkeit bei geübten Operateuren:
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde