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Hypereosinophiles Syndrom: aktueller Stand der Diagnostik und Therapie

B Hellmich, K Holl-Ulrich, W L Gross · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 37 · S. 1892-1896

Dokument
972979
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B Hellmich, K Holl-Ulrich, W L Gross
Ausgabe
Heft 37 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
1892-1896
Erschienen: 2007-09-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Diagnose eines Hypereosinophilen Syndroms (HES) sollte in Erwägung gezogen werden, falls eine Hypereosinophilie über mehr als 6 Monate besteht und eine sekundäre Eosinophilie ausgeschlossen werden kann. Jüngste Untersuchungen zur Pathogenese des HES konnten zeigen, dass dem in der Vergangenheit auch als „idiopathisches” HES bezeichneten Syndrom pathogenetisch distinkte Subtypen zu Grunde liegen, welche molekularbiologisch, immunphänotypisch oder klinisch definiert sind. Grundsätzlich liegen einer Hyperosinophilie entweder eine durch Zytokine, insbesondere Interleukin-5 (IL-5), bedingte gestei…

Schlagworte

hypereosinophiles Syndrom Eosinophile Interleukin-5 Imatinib hypereosinophilic syndrome eosinophilia DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift