FAEP und Morphometrie des Mesenzephalons bei Morbus Wilson
W. Hermann, P. Günther, H. J. Kühn, J. P. Schneider, S. Eichelkraut, T. Villmann, K. Strecker, J. Schwarz, A. Wagner · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 10 · S. 547-554
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND Der Morbus Wilson, verursacht durch eine genetische Kupferstoffwechselstörung, führt zu einer zentralen Neurodegeneration vorzugsweise in den Basalganglien. Mithilfe der zerebralen MRT-Diagnostik können diese degenerativen Veränderungen dargestellt werden. Bei den neurologischen Wilson-Patienten besteht eine mesenzephale Atrophie. METHODEN Es wurden 46 adulte Patienten entsprechend der neurologischen Symptomatik in eine neurologische und nichtneurologische Verlaufsform eingeteilt. Die Schwere der (extrapyramidalmotorischen Symptome) EPS ergab sich aus einem Neurologiescore. Bei jedem…