Grundlagen der Perfusionsbildgebung mit Ultraschallmethoden
G Seidel, K Meyer-Wiethe, H Cangür · Aktuelle Neurologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Hirnperfusion kann mit Ultraschallschnittbildmethoden dargestellt werden. Hierzu wird Ultraschallkontrastmittel im Hirngewebe dargestellt. In den letzten Jahren wurden verschiedene Techniken entwickelt, die die spezifische Ultraschallsignatur der Kontrastmittel erfassen. Einzelpuls-Techniken (conventional harmonic imaging) wurden zu Mehrpuls-Techniken (pulse inversion oder power modulation harmonic imaging und contrast pulse sequencing) weiterentwickelt. Hierdurch gelang es starke Kontrastsignale im Parenchym zu generieren, die die Reproduzierbarkeit des Verfahrens erhöhten und das untersuchbare Hirnvolumen…