Gastrointestinale Funktionsdiagnostik mit magnetischen Markern – erste prä- und postprandiale Untersuchungen der Magenmotilität an Probanden mit simultaner Messung der Elektrogast…
U Schöne, M Hocke, H Richert, S Wangemann, P Görnert, A Stallmach · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir überprüfen die Wertigkeit des magnetischen Markermonitorings (MAGMA) zur Lokalisierung von Markern unter klinischen Verhältnissen. Dieses Verfahren basiert auf der Analyse statischer Magnetfelder, so dass keine ionisierende Strahlung eingesetzt wird. Die Lokalisierung von dauermagnetischen Kapseln (Durchmesser: 5mm, Länge: 12mm) erfolgt mit einer Positionsgenauigkeit von±2mm und einer zusätzlichen Information über die Ausrichtung des Markers (±2°). Dadurch lassen sich Transportvorgänge im GI-Trakt besonders deutlich herausstellen. Außerdem werden periodische Vorgänge sehr gut durch die Auswertung der Markera…