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Bluttransfusion bei Zeugin Jehovas war in einer Notsituation rechtmäßig -Schadensersatzklage abgewiesen
Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2007 · Heft 1 · S. 48 bis 50
Dokument
97317
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
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nein
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–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Beitrag stellt ein Urteil des OLG München vom 31. Januar 2002 vor. In den Entscheidungsgründen des Gerichtes heißt es, grundsätzlich entscheide zwar der Patient kraft des ihm obliegenden Selbstbestimmungsrechtes. In diesem Fall hätten aber die Ärzte korrekt gehandelt, denn zunächst sei die Behandlung unproblematisch erschienen, die Frage der Bluttransfusion habe sich erst zu einem Zeitpunkt gestellt, als die Patientin dazu keine Stellung mehr nehmen konnte.
Schlagworte
KRANKENHAUS
BLUTTRANSFUSION
SCHMERZENSGELD
PATIENTENUEBERLEITUNG
MITARBEITER
MORTALITAET
PATIENTENVERFUEGUNG
ÄRZTE
LEBEN
PATIENTEN
PUBLIKATIONEN
INTENSIVSTATIONEN
HYGIENE
HANDHYGIENE
BEURTEILUNG
NAMEN