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Bluttransfusion bei Zeugin Jehovas war in einer Notsituation rechtmäßig -Schadensersatzklage abgewiesen

Schell, W. · intensiv, Stuttgart · 2007 · Heft 1 · S. 48 bis 50

Dokument
97317
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 15
Seiten
48 bis 50
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6035
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag stellt ein Urteil des OLG München vom 31. Januar 2002 vor. In den Entscheidungsgründen des Gerichtes heißt es, grundsätzlich entscheide zwar der Patient kraft des ihm obliegenden Selbstbestimmungsrechtes. In diesem Fall hätten aber die Ärzte korrekt gehandelt, denn zunächst sei die Behandlung unproblematisch erschienen, die Frage der Bluttransfusion habe sich erst zu einem Zeitpunkt gestellt, als die Patientin dazu keine Stellung mehr nehmen konnte.

Schlagworte

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