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Antivirale Therapie bei Hepatitis C-Reaktivierung nach Lebertransplantation (LTX): Hohe Erfolgsrate bei Genotyp 2/3

B Raziorrouh, H Diepolder, AL Gerbes, NH Grüner, MC Jung, F Löhe, A Ulsenheimer, CA Schirren, M Thiel, R Zachoval · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2007 · Heft 09

Dokument
973190
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Raziorrouh, H Diepolder, AL Gerbes, NH Grüner, MC Jung, F Löhe, A Ulsenheimer, CA Schirren, M Thiel, R Zachoval
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Seiten
–
Erschienen: 2007-09-05 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Der klinische Verlauf einer HCV-Reaktivierung nach LTX ist bei einem Teil der Patienten ungünstig und führt bei 15–20% innerhalb von 5 Jahren zur erneuten Zirrhose. Bisherige Studien zur antiviralen Therapie zeigen hohe Nebenwirkungs- und Abbruchraten bei deutlich vermindertem Ansprechen. Methodik: Von 1998–2007 wurden 30 Patienten mit HCV-Reaktivierung nach LTX (m/w 23/7; GT 1 77%; GT 2/3 23%) mit Peg-Interferon-alpha 2a/b (180µg/Woche bzw. 1,5mcg/kgKG) oder IntronA (3×3Mio.IE/Woche) und Ribavirin (600–1200mg/d) über eine mediane Dauer von 48 Wochen behandelt. Die Therapie wurde im Durchschnitt 19,4…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie