Head–Eye–Movement in verschiedenen Altersgruppen sowie bei Patienten mit Nacken-Schulter-Syndrom
EJ Seidel, J Hartmann, T Schaff, S Gross · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2007 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Frage: Um Reize eines exzentrisch liegenden Objektes mit den visuellen Sinnesorganen aufzunehmen, bedarf es einer Änderung des Blickes wodurch das Ziel in der Fovea zentralis fixiert wird (Zangenmeister, 1982; Funk, 1977). Diese foveale Motion im Raum nennt man Blickbewegung, sie ist die Differenz zwei aufeinander folgenden Blickrichtungen, welche durch den Winkel der visuellen Achse relativ zu einer konstanten räumlichen Umgebung definiert ist (Fuller, 1992). Dieser Winkel ergibt sich aus der Position des Kopfes im Raum und der Position der Augen in der Augenhöhle. Die Zuhilfenahme einer horizontalen Kopfbewegu…