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Prävention, Lebenserwartung und Ausgaben für Gesundheit - Generierung einer Hypothese, was Deutschland von Japan lernen kann

W Böcking, G Lenz, D Trojanus, W Kirch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2007 · Heft 42 · S. 2217-2220

Dokument
973297
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W Böcking, G Lenz, D Trojanus, W Kirch
Ausgabe
Heft 42 / 2007
Jahrgang 132
Seiten
2217-2220
Erschienen: 2007-10-19 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Deutschland ist eines der OECD-Länder mit den höchsten Pro-Kopf-Ausgaben im Gesundheitswesen, ohne jedoch bei der durchschnittlichen Lebenserwartung bei Geburt in 2002 ähnlich positiv abzuschneiden. Der Unterschied zu Japan ist besonders gravierend: Während Japaner eine durchschnittliche Lebenserwartung laut OECD-Studien von über 80 Jahren haben, liegt die der Deutschen deutlich darunter bei nahezu doppelt so hohen pro Kopf-Ausgaben. In dieser Untersuchung wird am Beispiel des japanischen Gesundheitswesens der Frage nachgegangen, worin dieser Unterschied begründet ist und welche Erkenntnisse für…

Schlagworte

Prävention Primärprävention Vorsorge Sekundärprävention Lebenserwartung Krankheitskosten prevention primary care secondary care life expectancy health expenditure DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift