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Förderung der Tabakabstinenz in der hausärztlichen Praxis: Die aktuelle Situation in Deutschland

B. Groß, S. Ulbricht, J. Rüge, H.-J. Rumpf, U. John, C. Meyer · Suchttherapie · 2007 · Heft 04 · S. 141-147

Dokument
973350
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
B. Groß, S. Ulbricht, J. Rüge, H.-J. Rumpf, U. John, C. Meyer
Ausgabe
Heft 04 / 2007
Jahrgang 8
Seiten
141-147
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die verbreitete Inanspruchnahme des Hausarztes durch die Bevölkerung und die nachgewiesene Wirksamkeit von Kurzinterventionen zum Tabakrauchen sprechen für den Ausbau von sekundärpräventiven Screening- und Beratungsroutinen in der Hausarztpraxis. Es ist bekannt, dass die Umsetzung der Leitlinien zur Tabakentwöhnung bislang nur unzureichend erfolgt. Dabei ist eine Diskrepanz zwischen dem Selbstverständnis der Hausärzte als Präventionsverantwortliche auf der einen Seite und dem Mangel an systematischer Erfassung des Rauchstatus sowie dem regelmäßigen Angebot von Beratungen für alle R…

Schlagworte

Hausarzt Raucherentwöhnung Tobakrauchen general practitioner smoking cessation tobacco smoking Suchttherapie