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Das postoperative Rezidiv des M. Crohn - Ursachen und Risiken

L. Mirow, L. Hauenschild, P. Hildebrand, M. Kleemann, R. Keller, C. Franke, U. J. Roblick, H.-P. Bruch, P. Kujath · Zentralblatt für Chirurgie · 2008 · Heft 02 · S. 182-187

Dokument
973398
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
L. Mirow, L. Hauenschild, P. Hildebrand, M. Kleemann, R. Keller, C. Franke, U. J. Roblick, H.-P. Bruch, P. Kujath
Ausgabe
Heft 02 / 2008
Jahrgang 133
Seiten
182-187
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Trotz im Vordergrund stehender konservativer Therapie müssen sich bis zu 90 % der Patienten mit M. Crohn im Krankheitsverlauf einer Operation unterziehen. Für bis zu 50 % der Erkrankten werden sogar eine zweite oder mehrere chirurgische Interventionen notwendig - mit steigendem Risiko für perioperative Komplikationen. Die Darstellung von Risikofaktoren und der Einfluss der Primäroperationen auf ein mögliches Rezidiv soll Ziel dieser Arbeit sein. METHODEN: Von 1986 bis 2004 unterzogen sich 412 Patienten mit M. Crohn einer chirurgischen Therapie. Bei 218 Erkrankten handelte es sich dabe…

Schlagworte

Morbus Crohn postoperatives Rezidiv Komplikationen Risikofaktoren Crohn's disease postoperative recurrence complications risk factors Zentralblatt für Chirurgie