Das fetale MRT in der pränatalen Beurteilung von ZNS-Störungen
D Blondin, J Schaper, D Klee, T Reihs, R Hammer, U Mödder, M Messing-Jünger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 08 · S. 715-721
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Der pränatale Ultraschall ist die Screeningmethode der Wahl und dient der Diagnostik fetaler Fehlbildungen. Die Befunde der Bildgebung sind Bestandteil der Beratung der Eltern. Ziel der Studie war es, den Wert der zusätzlichen fetalen Magnetresonanztomografie (MRT) zu überprüfen. MATERIAL UND METHODEN: Bei 25 Schwangeren (Alter 30,6 ± 4,8 Jahre, 24 Einlings- und eine Zwillingsschwangerschaft) wurde nach sonografischer Diagnose eines pathologischen Befundes am zentralen Nervensystem (bei 25 der 26 Feten) eine ergänzende MRT durchgeführt. Alle Sequenzen (T2w-HASTE, TRUEFISP, T 1w-FLASH 2D, DW…