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NOD2 Genvarianten sind assoziiert mit einem erhöhtem Risiko, eine Spontan bakterielle Peritonitis zu entwickeln bei Patienten mit Leberzirrhose und Aszites

B Appenrodt, F Grünhage, M Gentemann, L Thyssen, S Schwartz, T Sauerbruch, F Lammert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2008 · Heft 01

Dokument
973503
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
B Appenrodt, F Grünhage, M Gentemann, L Thyssen, S Schwartz, T Sauerbruch, F Lammert
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-01-23 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Patienten mit Leberzirrhose und Aszites neigen zur Entwicklung einer Spontan bakteriellen Peritonitis (SBP), assoziiert mit erhöhter Mortalität. Die SBP entsteht durch eine bakterielle Translokation vom Intestinum durch eine eingeschränkte mukosale Schrankenfunktion (1). Kürzlich wurde gezeigt, dass Mutationen des NOD2-Gens (nucleotide-binding olgimerization domain containing 2) mit einer veränderten Permeabilität der intestinalen Schleimhaut bei M. Crohn assoziiert sind. Wir stellen die Hypothese auf, dass die SBP bei Patienten mit Leberzirrhose und Aszites mit NOD2-Varianten assoziiert ist. Patien…

Schlagworte

Leberzirrhose NOD2-Polymorphismus Spontan bakterielle Peritonitis Zeitschrift für Gastroenterologie