Depression beim idiopathischen Parkinson-Syndrom
A. Storch, G. Ebersbach, G. Fuchs, W. H. Jost, P. Odin, G. Reifschneider, M. Bauer · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2008 · Heft 12 · S. 715-724
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nicht-motorische Störungen des idiopathischen Parkinson-Syndroms (IPS) wie depressive Symptome finden in den letzten Jahren zunehmend Beachtung, da sie die Lebensqualität der Patienten maßgeblich beeinträchtigen und sich auch auf die motorische Behinderung negativ auswirken. In der Gruppe der neuropsychiatrischen Störungen sind die depressiven Symptome am häufigsten. Doch trotz Häufigkeit und zunehmender Bedeutung wird die Depression beim IPS häufig nicht erkannt. Diagnostische Probleme bereiten die Symptomüberlappung depressiver Symptome mit motorischen und kognitiven Symptomen des IPS. Zudem fe…