Erfolgreiche Korrektur einer adhärenten Narbe im Bereich des Handrückens mit Matriderm®
M. Keck, K. Ueberreiter · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2008 · Heft 03 · S. 197-200
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Adhärente Narben im Bereich der Hand bedeuten für den Patienten häufig nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine funktionelle Einschränkung. Die Rezidivrate bei Narbenkorrekturen ist relativ hoch. Eine 57-jährige Patientin mit einer adhärenten Narbe am Handrücken und bedeutenden funktionellen Einschränkungen wurde erfolgreich mit Matriderm® behandelt. Matriderm® sollte hierbei als Verschiebeschicht zwischen den freiliegenden Strecksehnen und der Haut dienen und somit das Auftreten einer erneuten Adhärenz verhindern. Ein Jahr postoperativ ist die Patientin beschwerdefrei. Die Haut im operierte…