Transphysäre Fixation bei Epiphyseolysis capitis femoris: Hinweise für femoroazetabuläres Impingement im Langzeitverlauf
C. R. Fraitzl, M. Nelitz, B. Cakir, W. Käfer, H. Reichel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2009 · Heft 03 · S. 334-340
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Ziel dieser Studie war es, die Frage zu klären, ob und in welchem Ausmaß ein femoroazetabuläres Impingement (FAI) 10 bis 20 Jahre nach transphysärer Epiphysenfixation bei milder Epiphyseolysis capitis femoris (ECF) vorliegt. METHODE: Klinische und radiologische Nachuntersuchung von 20 Patienten, die von Oktober 1984 bis Dezember 1995 mit einer beidseitigen transphysären Epiphysenfixation mittels Schrauben oder Kirschner-Drähten bei einseitiger ECF behandelt worden waren. Die klinische Nachuntersuchung bestand in der Erfassung des Harris-Hip-Scores, des Aktivitätsgrads nach Tegner und…