CareLit Fachartikel

Transphysäre Fixation bei Epiphyseolysis capitis femoris: Hinweise für femoroazetabuläres Impingement im Langzeitverlauf

C. R. Fraitzl, M. Nelitz, B. Cakir, W. Käfer, H. Reichel · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2009 · Heft 03 · S. 334-340

Dokument
973555
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
C. R. Fraitzl, M. Nelitz, B. Cakir, W. Käfer, H. Reichel
Ausgabe
Heft 03 / 2009
Jahrgang 147
Seiten
334-340
Erschienen: 2009-05-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Ziel dieser Studie war es, die Frage zu klären, ob und in welchem Ausmaß ein femoroazetabuläres Impingement (FAI) 10 bis 20 Jahre nach transphysärer Epiphysenfixation bei milder Epiphyseolysis capitis femoris (ECF) vorliegt. METHODE: Klinische und radiologische Nachuntersuchung von 20 Patienten, die von Oktober 1984 bis Dezember 1995 mit einer beidseitigen transphysären Epiphysenfixation mittels Schrauben oder Kirschner-Drähten bei einseitiger ECF behandelt worden waren. Die klinische Nachuntersuchung bestand in der Erfassung des Harris-Hip-Scores, des Aktivitätsgrads nach Tegner und…

Schlagworte

Epiphyseolysis capitis femoris Femoroazetabuläres Impingement Langzeit‐Nachuntersuchung slipped capital femoral epiphysis femoro‐acetabular impingement long‐term follow‐up Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie