CareLit Fachartikel

Empfehlungen für die Ausbildung „Evozierte Potenziale”- Mindestanforderungen für die Durchführung - Indikationen, Fehlerquellen und Befunde

H. Buchner, J. Claßen, W. F. Haupt, E. Kunesch, V. Milnik, W. Paulus · Klinische Neurophysiologie · 2008 · Heft 01 · S. 10-18

Dokument
973586
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. Buchner, J. Claßen, W. F. Haupt, E. Kunesch, V. Milnik, W. Paulus
Ausgabe
Heft 01 / 2008
Jahrgang 39
Seiten
10-18
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Evozierten Potenziale (EP) sind in Praxis und Klinik lange etablierte Methoden. Zur Durchführung wurden Standards entwickelt, die Mindestanforderungen festlegen. Für die Qualitätssicherung in der Routine ist zudem die Kenntnis häufiger Fehler in der Ableitung entscheidend. Für die einzelnen Modalitäten der EP werden Vorschläge für deren Indikationen gegeben und die Wertung von häufigen Befunden.

Schlagworte

Evozierten Potenziale Standards Qualitätssicherung Indikations Auswertung evoked potentials quality contol indications assessment Klinische Neurophysiologie