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Das Sinking-Skin-Flap-Syndrom (SSFS) – eine klinisch relevante Komplikation nach dekompressiver Kraniektomie

M. Schorl, S. Roehrer · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 07 · S. 340-344

Dokument
973667
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Schorl, S. Roehrer
Ausgabe
Heft 07 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
340-344
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Sinking-Skin-Flap-Syndrom (Syndrom des sinkenden Hautlappens, SSFS) wird die Symptomkombination aus Einsinken des Hautlappens und des darunter liegenden Hirnparenchyms im Bereich einer großen Kraniektomie und einer sekundären neurologischen Verschlechterung, unabhängig von der primären Erkrankung, bezeichnet. Die Häufigkeit dieses Syndromes ist bisher unklar, da systematische Untersuchungen weitgehend fehlen. Ein schlüssiges pathophysiologisches Gesamtkonzept exisiert noch nicht, auch wenn Veränderungen des Liquorflusses, der zerebralen Hämodynamik und des zerebralen Metabolismus als Teilaspe…

Schlagworte

dekompressive Kraniektomie Syndrom des sinkenden Hautlappens Komplikationen Syndrom des Trepanierten Kranioplastie decompressive craniectomy complications sinking skin flap syndrome cranioplasty syndrome of the trephined Aktuelle Neurologie