CareLit Fachartikel

Wie ausgedehnt muss ein Myokardschaden sein um mittels Late Enhancement detektiert zu werden?

K Nassenstein, F Breuckmann, C Bucher, G Kaiser, T Konorza, R Erbel, G Heusch, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
973733
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Nassenstein, F Breuckmann, C Bucher, G Kaiser, T Konorza, R Erbel, G Heusch, J Barkhausen
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Während der Nachweis von größeren Myokardinfarkten mittels Late Enhancement (LE) in der klinischen Routine zuverlässig möglich ist, existieren keine Daten zur Detektion diffuser, kleinfleckiger Myokardschädigungen z.B. im Rahmen einer Myokarditis. Daher soll in einer tierexperimentellen Studie untersuchen werden, wie ausgedehnt eine Myokardschädigung sein muss, um sie mittels LE in vivo und ex vivo nachweisen zu können Methode: Bei 18 Minipigs wurde eine Mikroembolisation (ME) durch intrakoronare Injektion von Mikrosphären als Modell einer diffusen kleinfleckigen Herzmuskelschädigung durchgeführt. Bei je…

Schlagworte

Late Enhancement kardiales MRT Fokale Myokardschädigung RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…