CareLit Fachartikel

Abgrenzbarkeit fokaler Leberläsionen mit T2-gewichteten Sequenzen: Vergleich von HASTE und Atmungs-getriggerten TSE und BLADE Sequenzen

S Kinner, J Stattaus, S Maderwald, J Barkhausen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
973746
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S Kinner, J Stattaus, S Maderwald, J Barkhausen
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Trotz der Einführung von KM unterstützten T1 gewichteten Sequenzen und leberspezifischen Kontrastmitteln bleiben T2 gewichtete Sequenzen wichtig in der Leberbildgebung mittels MRT. Unsere Studie vergleicht single shot TSE, Standard TSE und eine vor kurzem eingeführte TSE Sequenz mit BLADE Algorithmus im Bezug auf die Detektion fokaler Leberläsionen. Methode: 15 Patienten mit fokalen hepatischen Läsionen unterzogen sich einer Leber MRT an einem 1,5T Scanner (Magnetom Avanto, Siemens). Das Protokoll enthielt eine HASTE, eine Atmungs-getriggerte TSE und eine Atmungs-getriggerte TSE mit BLADE. Zwei Radiologie…

Schlagworte

Leber-MRT T2-gewichtete Sequenzen Leberläsionen RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…