Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation bei komplizierter portaler Hypertension infolge Pfortaderverschluss
K Hauenstein, T Heller, JC Kröger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Komplikationen der portalen Hypertension bei Pfortaderverschuß mit lebensbedrohlichen Blutungen und Aszites sind oft sowohl endoskopisch, als auch chirurgisch nicht beherrschbar. Die notwendige kausale Therapie zur Senkung des Druckes im Portalkreislauf und in den Kollateralen stellt die transjuguläre transhepatische Rekanalisation der Pfortader, meist mit Anlage eines portosystemischen Stentshunts (TIPS)dar. Methode: 79 Patienten im Alter zwischen 8 und 68 Jahren wurden bei Verschluss der intra- und extrahepatischen Pfortaderäste, 65 mal unter Beteiligung der Milz- und Mesenterialvene über einen transjug…