CareLit Fachartikel

Transjuguläre Transhepatische Pfortaderrekanalisation bei komplizierter portaler Hypertension infolge Pfortaderverschluss

K Hauenstein, T Heller, JC Kröger · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
973762
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
K Hauenstein, T Heller, JC Kröger
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Komplikationen der portalen Hypertension bei Pfortaderverschuß mit lebensbedrohlichen Blutungen und Aszites sind oft sowohl endoskopisch, als auch chirurgisch nicht beherrschbar. Die notwendige kausale Therapie zur Senkung des Druckes im Portalkreislauf und in den Kollateralen stellt die transjuguläre transhepatische Rekanalisation der Pfortader, meist mit Anlage eines portosystemischen Stentshunts (TIPS)dar. Methode: 79 Patienten im Alter zwischen 8 und 68 Jahren wurden bei Verschluss der intra- und extrahepatischen Pfortaderäste, 65 mal unter Beteiligung der Milz- und Mesenterialvene über einen transjug…

Schlagworte

Pfortaderverschluss Rekanalisation TIPS RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…