CareLit Fachartikel

Angiographische CT mit intravenöser Kontrastmittelgabe ist eine nicht invasive Alternative zur Nachuntersuchung nach intrakraniellem Stenting

JH Buhk, P Lingor, M Knauth · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2008 · Heft 04

Dokument
973781
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
JH Buhk, P Lingor, M Knauth
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-24 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Die intrakranielle stentgeschützte Angioplastie (ICAS) ist eine therapeutische Option zur Behandlung von Patienten mit trotz Thrombozytenaggregationshemmung symptomatischen intrakraniellen Gefäßstenosen. Eine aussagekräftige Nachuntersuchung ist notwendig, um Stent-assoziierte Restenosen auszuschließen. Hierfür gilt die intraarterielle Digitale Subtraktionsangiographie (ia-DSA) als Goldstandard, eine invasive Technik mit einem Schlaganfallrisiko von ca. 0,5%. Die nicht invasiven Verfahren CT-/MR-Angiographie und Dopplersonographie führen oft nicht zur eindeutigen Darstellung des Stentlumens Die Angiograph…

Schlagworte

Angiographische CT DSA Stent Schlaganfall Intervention RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…