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Krankenversicherung - Kein Anspruch auf Leistungen außerhalb des Leistungskatalogs bei Geltendmachung hochgradiger akuter Suizidgefahr

Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt · 2007 · Heft 1 · S. 19 bis 23

Dokument
97393
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitspolitik Management Ökonomie, Frankfurt
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2007
Jahrgang 13
Seiten
19 bis 23
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
0948-3438
DOI

Zusammenfassung

Macht ein Versicherter hochgradig akute Suizidgefahr geltend, kann er regelmäßig eine spezifische Behandlung etwa mit den Mitteln der Psychiatrie beanspruchen, nicht aber Leistungen außerhalb des Leistungskatalogs der gesetzlichen Krankenversicherung.

Schlagworte

URTEIL ARZNEIMITTEL PSYCHIATRIE LEISTUNG KRANKENVERSICHERUNG INDIKATION SUIZIDGEFAEHRDUNG GESUNDHEITSAUSGABEN VERSTÄNDNIS HÖHE SYNDROM LEVODOPA PARKINSON-KRANKHEIT ZULASSUNG THERAPIE REHABILITATION