Nichtinvasive Messung der maternalen Hämodynamik im Schwangerschaftsverlauf zur Evaluation der differenzierten Herzkreislaufphysiologie
D Ulrich, K Pickel, P Klaritsch, D Beitzke, S Schneuber, U Lang, I Alkan, M Mörtl, D Schlembach · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Duvekot (1994), Mabie (1994) und Clark (1969) bestimmten durch invasive Messung hämodynamische Veränderungen in der Schwangerschaft. Die Diskussion über die Wertigkeit und die geringe Akzeptanz der hohen Invasivität dieser Messungen bei Schwangeren erfordert eine nichtinvasive Methode zur Evaluierung wie Differenzierung der kardiovaskulären Zusammenhänge. Methodik: Die nicht invasive Messung erfolgte mit dem TaskForce® Monitor 3040i der Fa. CNSystems. Bei 20 Patientinnen mit unkomplizierter Schwangerschaft wurden longitudinal im Verlauf Herzfrequenz [HF – bpm], Blutdruck [BP – mm Hg], Schlagvolume…