Gerinnungsstörungen und Ausgang der Therapie mit Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin bei Patientinnen mit Abortus habitualis
M Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Gerinnungsstörungen werden seit Jahren als mögliche Ursache für wiederholte Fehlgeburten beobachtet. Eine Untersuchung des Gerinnungsstatus inklusive Thrombophiliediagnostik findet bei allen Patientinnen nach einem habituellen Abortgeschehen statt. Zu der Therapie von Patientinnen mit Gerinnungsstörungen und Abortus habitualis in ihrer Anamnese gehört die antikoagulative Therapie mittels Einnahme von Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin, unter der Vorstellung, dass die Durchblutungsstörung des Embryos dadurch vermieden werden könnte. Ziel unserer Studie ist zu untersuchen, ob auffällige Thrombophil…