CareLit Fachartikel

Gerinnungsstörungen und Ausgang der Therapie mit Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin bei Patientinnen mit Abortus habitualis

M Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2008 · Heft 04

Dokument
973979
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Castellan, AM Pithamitsi, B Seeber, V Mattle, E Grubinger, S Ruth-Egger, L Wildt, I Zervomanolakis
Ausgabe
Heft 04 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-04-29 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Gerinnungsstörungen werden seit Jahren als mögliche Ursache für wiederholte Fehlgeburten beobachtet. Eine Untersuchung des Gerinnungsstatus inklusive Thrombophiliediagnostik findet bei allen Patientinnen nach einem habituellen Abortgeschehen statt. Zu der Therapie von Patientinnen mit Gerinnungsstörungen und Abortus habitualis in ihrer Anamnese gehört die antikoagulative Therapie mittels Einnahme von Acetylsalicylsäure und/oder Enoxaparin, unter der Vorstellung, dass die Durchblutungsstörung des Embryos dadurch vermieden werden könnte. Ziel unserer Studie ist zu untersuchen, ob auffällige Thrombophil…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde