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Orale versus nasale Lage einer Magensonde (MS) bei Frühgeborenen (FG): Kein Effekt auf idiopathische Frühgeborenenapnoen (AOP)

B Bohnhorst, K Cech, C Peter, M Dördelmann · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
973989
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
B Bohnhorst, K Cech, C Peter, M Dördelmann
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Ätiologie der AOP ist nach wie vor nur unzureichend geklärt, aber eine Erhöhung des Atemwegswiderstandes (AW) scheint pathophysiologisch eine Rolle zu spielen. In diesem Zusammenhang wird vermutet, dass nasal gelegte MS bei FG zu einer Erhöhung des oberen AW führen und konsekutiv eine Zunahme der AOP bewirken könnten. Deswegen wird empfohlen, MS bei FG mit AOP möglichst oral zu legen. Auf der anderen Seite sind oral gelegte MS schwieriger zu fixieren, mit einem erhöhten Risiko für Fehllagen assoziiert und stellen eher eine Behinderung dar, wenn die Kinder selbstständig trinken sollen. Fragestell…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie