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Aktiv oder passiv – sollte diese Unterscheidung unser Handeln beeinflussen?

G Rellensmann, J Häberle, C Werner, E Harms · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2008 · Heft 05

Dokument
973991
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
G Rellensmann, J Häberle, C Werner, E Harms
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-05-15 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Therapieentscheidungen für schwerstkranke Früh- und Neugeborene werden dadurch beeinflusst, ob die Beteiligten mögliche Maßnahmen, insbesondere einen Therapieabbruch, als aktiv oder passiv empfinden. Fragestellung: Welche Bedeutung hat diese Unterscheidung für die moralische Bewertung einer Handlung? Material und Methode: Am Beispiel von zwei Neugeborenen mit hoffnungsloser Gesamtprognose (Frühgeborenes mit Trisomie 18, Neugeborenes mit multiplen Fehlbildungen) werden Therapieverlauf und Entscheidungsfindung bis zu einem Therapieabbruch dargestellt. Im einen Fall bestand zwischen dem Behandlungsteam…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie