CareLit Fachartikel
Reduzierung von Kopfkontakten im Frauen-Rugby
Susanne Krome · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 02 · S. 66
Dokument
974168
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Interesse und die Ausübung von Frauen-Rugby nehmen weltweit zu, aber es gibt nur wenige Untersuchungen zu den Risikofaktoren für spezifische Verletzungen. Tackling ist für 96% der Schäden verantwortlich und Schädel-Hirn-Traumata vom Grad 1 (SHT1, Commotio cerebri) sind die häufigste Verletzung im Frauen-Rugby. Die multimethodische Studie identifizierte modifizierende Faktoren, evaluierte eine trainergeleitete Intervention zur Tackle-Technik und wertete die Perspektiven von Trainierenden und Spielerinnen aus.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden