CareLit Fachartikel

Kaum Daten zur Prävention von Gehirnerschütterungen bei Sportlerinnen

Friederike Klein · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 02 · S. 65-66

Dokument
974244
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sportverletzung · Sportschaden
Autor:innen
Friederike Klein
Ausgabe
Heft 02 / 2026
Jahrgang 40
Seiten
65-66
Erschienen: 2026-06-01 00:00:00
ISSN
0932-0555

Zusammenfassung

Athletinnen sind insbesondere bei Kontaktsportarten häufig von sportbedingten Gehirnerschütterungen betroffen. In Studien wurde belegt, dass Präventionsstrategien wie Mundschutz, Kopfschutz, spezielle Regeln wie dem Verbot von Body Checking im Eishockey bei Kindern und Jugendlichen oder das neuromuskuläre Training im Rugby die Häufigkeit einer sportbedingten Commotio cerebri (engl. sports related concussion, SRC) reduzieren können.

Schlagworte

Sportverletzung · Sportschaden