CareLit Fachartikel
Kaum Daten zur Prävention von Gehirnerschütterungen bei Sportlerinnen
Friederike Klein · Sportverletzung · Sportschaden · 2026 · Heft 02 · S. 65-66
Dokument
974244
CareLit-ID
Jahr
2026
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Athletinnen sind insbesondere bei Kontaktsportarten häufig von sportbedingten Gehirnerschütterungen betroffen. In Studien wurde belegt, dass Präventionsstrategien wie Mundschutz, Kopfschutz, spezielle Regeln wie dem Verbot von Body Checking im Eishockey bei Kindern und Jugendlichen oder das neuromuskuläre Training im Rugby die Häufigkeit einer sportbedingten Commotio cerebri (engl. sports related concussion, SRC) reduzieren können.
Schlagworte
Sportverletzung · Sportschaden