Glaukomdiagnostik durch Makulatopografie
U. Schmidt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 12 · S. 981-986
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mithilfe der optischen Kohärenz-Tomografie wurde die Makula- und die peripapilläre Nervenfaserschichtdicke vermessen und mit dem Glaukomstatus verglichen. Sowohl die Makula- als auch die peripapilläre Nervenfaserschichtdicke zeigen eine statistisch signifikante Korrelation mit der Diagnose Glaukom. Es wird festgestellt, dass die Diagnose Glaukom am sichersten durch den Messort inferiore Makuladicke diagnostiziert werden kann. Die Makula- und peripapilläre Nervenfaserschichtdickenmessung können zur Diagnose und Stadiumeinteilung des Glaukoms herangezogen werden.