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Ichthyosis congenita gravis – eine medizinische und psychosoziale Herausforderung

E. Eilers, K. Stieler, C. Thies, U. Blume-Peytavi, M. Obladen, D. Hüseman · Klinische Pädiatrie · 2010 · Heft 02 · S. 86-69

Dokument
974303
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
E. Eilers, K. Stieler, C. Thies, U. Blume-Peytavi, M. Obladen, D. Hüseman
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 222
Seiten
86-69
Erschienen: 2010-03-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Harlekin-Ichthyosis (HI) ist die schwerste kongenitale Form aller Keratinisierungsstörungen, der eine Mutation im ABCA12-Gen zugrunde liegt, aus der ein defekter Lipidtransport der Zellen resultiert. Die Kinder werden mit Ektropium, Eklabium und panzerartig verhornter Haut geboren. Heute können diese Kinder dank intensivmedizinischer Maßnahmen und Retinoidtherapie überleben. Sie bedürfen langfristig umfassender interdisziplinärer Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität. Der Verlauf unseres Patienten ist allerdings durch eine schwerste psychomotorische Retardierung getrübt, welche bisla…

Schlagworte

Harlekin-Ichthyosis Kompartmentsyndrom Ichthyosis congenita gravis Neugeborenes Hauterkrankung harlequin ichthyosis compartment syndrome neonate skin disease Klinische Pädiatrie