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Orale Thromboembolieprophylaxe mit Rivaroxaban und Dabigatran: Sind die Neuzulassungen Innovationen für die operative Orthopädie und Unfallchirurgie?

M. Quante, R. Pauschert, W. Gogarten · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2010 · Heft 05 · S. 532-541

Dokument
974329
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Quante, R. Pauschert, W. Gogarten
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 148
Seiten
532-541
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Operativ tätige Orthopäden und Unfallchirurgen befassen sich täglich mit der Indikationsstellung einer Thromboembolieprophylaxe. Aktuell ergeben sich diesbezüglich relevante Veränderungen. Einerseits wurde im Mai eine neue, streng evidenzbasierte AWMF-Leitlinie von insgesamt 27 Fachgesellschaften verabschiedet. Erstmals werden hier konkrete Empfehlungen zu den einzelnen Indikationsgebieten ausgesprochen, die die Art der medikamentösen Prophylaxe und auch deren Dauer beschreiben. Viele der Empfehlungen werden dazu führen, dass bisher gängige Prozesse in den Kliniken und auch im ambulanten Bereich…

Schlagworte

AWMF‐Leitlinien Thromboembolie Prophylaxe Gelenkendoprothesen Dabigatran Rivaroxaban guideline thromboembolism prophylaxis joint replacement Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie