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Anwendungsbeobachtung zum präventiven Potenzial von Hanföl beim Capecitabin-induzierten Hand-Fuß-Syndrom

Heide Koula-Jenik, Peter Holzhauer · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2010 · Heft 02 · S. 80-84

Dokument
974347
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
Heide Koula-Jenik, Peter Holzhauer
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
80-84
Erschienen: 2010-06-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Hand-Fuß-Syndrom (HFS) ist eine erythematöse Hautveränderung an den Handinnenflächen und/oder den Fußsohlen. Es tritt als Nebenwirkung im Rahmen einer zytostatischen Chemotherapie – v. a. unter Capecitabin – auf. In Abhängigkeit vom Schweregrad der Hautläsionen ist der Patient leicht bis sehr schwer in seinem täglichen Leben beeinträchtigt. Die noch vielen unbekannten Faktoren in der Pahtogenese des HFS limitieren bisher die Therapiemöglichkeiten. Bei starken Beschwerden muss ein Pausieren der Chemotherapie, eine Dosisreduktion oder ein Abbruch der Behandlung erwogen werden. Eine neue und aus…

Schlagworte

Hand-Fuß-Syndrom (HFS) palmar-plantere Erythrodysästhesie Capecitabin Hanföl hand-foot syndrome palmar-plantar erythema capecitabine hempseed oil Deutsche Zeitschrift für Onkologie