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Warmluftbefeuchtung unter CPAP mit und ohne Schlauchisolation

K.-H. Rühle, U. Domanski, M. Schröder, K. J. Franke, G. Nilius · Pneumologie · 2010 · Heft 05 · S. 316-319

Dokument
974359
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
K.-H. Rühle, U. Domanski, M. Schröder, K. J. Franke, G. Nilius
Ausgabe
Heft 05 / 2010
Jahrgang 64
Seiten
316-319
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom (OSAS) unter kontinuierlich positivem Überdruck (CPAP) klagen nicht selten über Austrocknung der Nasen- oder Rachenschleimhaut. Mit einem Warmluftbefeuchter (WLB) kann in vielen Fällen das Problem beseitigt werden. Vor allem bei kühler Umgebung bildet sich durch Abkühlung der Luft im Schlauch und in der Maske Kondenswasser. Um diese zu vermeiden, verwenden manche Patienten eine isolierende Schlauchhülle. Wir untersuchten den Einfluss der Umgebungstemperatur (T in °C) und relativen Luftfeuchtigkeit (rH in %) der Umgebung, des Beatmungsdruc…

Schlagworte

Pneumologie