Versorgung von Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe in kardiologischen Praxen und Kliniken
I Fietze, T Penzel, G Baumann, G Bönner, W Kamke, T Podszus, für die AG35 „Kardiovaskuläre Erkrankungen und schlafbezogene Atmungsstörungen” der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2010 · Heft 05 · S. 178-183
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusamenfassung HINTERGRUND UND FRAGESTELLUNG: Die Prävalenz schlafbezogener Atmungsstörungen in der Gesamtbevölkerung ist hoch. Ein wichtiger Prädiktor dafür sind neben dem Hauptsymptom der exzessiven Tagesschläfrigkeit vorhandene Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie arterieller Hypertonus, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und Schlaganfall. Sind es die Kardiologen, die diese Patienten auch erkennen und der weiterführenden Diagnostik und Therapie zuführen? METHODEN: Wir führten eine Erhebung bei niedergelassenen Kardiologen sowie in kardiologischen Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland durch,…