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Vorteile der koaxialen Mikrophacoemulsifikation (CMP)

M Rau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 02

Dokument
974574
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M Rau
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Seiten
–
Erschienen: 2010-02-24 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Mikrokoaxial Vorteile der koaxialen Mikrophakoemulsifikation (CMP) Die koaxiale Mikrophakoemulsifikation wird mit dem Geuder Megatron SP3 durchgeführt Der dafür notwendige „clear cornea“-Schnitt beträgt 2, 2mm, für Parazentese 1mm. Die CMP ist aufgrund von höherem Vakuum und Pulsultraschall, mit einer niedrigeren Ultraschall-Zeit, verbunden. Der Sleeve des US-Handstücks mit speziellen CMP US-Nadel 30°, 0, 80mm dichtet die Wunde ab, wodurch der Reflux, im Vergleich zu der bimanual Mikrophakoemulsifikation, verringert wird. Der BSS-Verbrauch wird vermindert. Im Gegensatz zur Mikrophako wird die thermische Belastun…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde