Vorteile der koaxialen Mikrophacoemulsifikation (CMP)
M Rau · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2010 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mikrokoaxial Vorteile der koaxialen Mikrophakoemulsifikation (CMP) Die koaxiale Mikrophakoemulsifikation wird mit dem Geuder Megatron SP3 durchgeführt Der dafür notwendige „clear cornea“-Schnitt beträgt 2, 2mm, für Parazentese 1mm. Die CMP ist aufgrund von höherem Vakuum und Pulsultraschall, mit einer niedrigeren Ultraschall-Zeit, verbunden. Der Sleeve des US-Handstücks mit speziellen CMP US-Nadel 30°, 0, 80mm dichtet die Wunde ab, wodurch der Reflux, im Vergleich zu der bimanual Mikrophakoemulsifikation, verringert wird. Der BSS-Verbrauch wird vermindert. Im Gegensatz zur Mikrophako wird die thermische Belastun…