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Senkt die Kombination von fetaler Biometrie und MRT-Pelvimetrie die Rate an sekundären Sectiones?

T. Fasler, T. Burkhardt, J. Wisser, T. Keller, J. Kurmanavicius · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2010 · Heft 02 · S. 68-73

Dokument
974578
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
T. Fasler, T. Burkhardt, J. Wisser, T. Keller, J. Kurmanavicius
Ausgabe
Heft 02 / 2010
Jahrgang 214
Seiten
68-73
Erschienen: 2010-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Das Kopf-Becken-Missverhältnis (KBM) ist eine häufige Indikation für eine sekundäre Sectio. Das Geburtssimulationsprogramm Anapelvis (CREASO GmbH, Gilching, Deutschland) wurde entwickelt, um anhand pelvimetrischer und fetometrischer Daten ein KBM vorherzusagen. Das Ziel dieser retrospektiven Studie war, die Zuverlässigkeit des Programms an einem definiertem Risikokollektiv sowie den Einfluss der Qualität der präpartalen fetalen Gewichtsschätzung zu testen. PATIENTINNEN UND METHODIK: Ausgewertet wurden 162 Schwangerschaften mit klinischem Verdacht auf KBM oder Zustand nach Sectio caesarea mi…

Schlagworte

Kopf-Becken-Missverhältnis fetale Gewichtsschätzung Magnetresonanztomografie Pelvimetrie cephalopelvic disproportion ultrasound biometry foetal weight estimation magnetic resonance imaging pelvimetry Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie